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(Islam ist “Frieden, Reinheit, Hingabe” und “Gehorsam”) "Der Mensch ist Richter über die Worte die er noch nicht ausgesprochen hat und Gefangener seiner Worte nachdem er es ausgesprochen hat." Hazreti Ali 7.Jh & 'Daß du das Band knüpfst zu dem, der es zerreßt; daß du verzeihst dem, der dir Unrecht tut; daß du gibst dem, der dich beraubt."(Der Prophet Muhammed sallallahu 'aleihi wesellem)
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 Die Sahabe(Freunde des Propheten Muhammed a.s.)
Kemal06 Offline

Mitglied

Beiträge: 559

01.12.2006 20:49
Mutter der Gläubigen, Guwairiya (Dschwairiya) Bint Al-Harit antworten

war die Tochter von Al-Harit, dem Stammesoberhaupt der Bana Al-Mustaliq, und sie war mit ibn Safwan
verheiratet. Sie war eine der vielen Gefangenen, die in die Hände der Muslime nach einer Schlacht fiel,
und sie wurde Tabit ibn Qais übergeben. Er bot an, sie für ein Lösegeld in Höhe von 360 Dirham
freizulassen. Sie kam zum Propheten, Allahs Segen und Friede auf ihm, und sagte: "O Gesandter Allahs!
Ich bin die Tochter von Al-Harit. Du kennst meine Geschichte. Das verlangte Lösegeld von Tabit ist zu
hoch für mich. Ich bin gekommen, um dich um Hilfe zu bitten." Der Prophet, Allahs Segen und Friede auf
ihm, bot an, ihr Lösegeld zu bezahlen, sie freizulassen, und er bot ihr auch an, sie als seine Frau zu
nehmen. Sie nahm dieses Angebot glücklich an. Sie heiratete den Propheten im Jahre 5 n.H.
Als eine Folge dieser Heirat wurden alle Gefangenen ihres Stammes, etwa 100 Familien, von den
Muslimen freigelassen.
"Der Stamm, der so durch die verwandtschaftlichen Beziehungen mit dem Propheten, Allahs Segen und
Frieden auf ihm geehrt wurde," sagten sie, "sollte nicht in Sklaverei verbleiben."
Guwairiya war sehr hübsch. Ihr Gesicht war sehr attraktiv. Drei Tage, bevor sie in der Schlacht gefangen
genommen wurde, hatte sie im Traum den Mond von Medina kommen und in ihren Schoß fallen sehen.
Sie sagte: "Als ich gefangen genommen wurde, hoffte ich, dass mein Traum Wirklichkeit würde."
Sie war 20 Jahre zur Zeit ihrer Heirat mit dem Propheten, Allahs Segen und Friede auf ihm. Sie starb im
Jahre 50 n.H. in Medina im Alter von 45 Jahren
Mutter der Gläubigen, Hadidscha (Chadidscha) Bint Huwailid
war die erste Frau des Propheten, Allahs Segen und Friede auf ihm. Zum Zeitpunkt ihrer Heirat 595 war
sie 40 Jahre alt, und Muhammad - vor seiner Entsendung - 25. Für sie war es die zweite Ehe nach dem
Tod ihres ersten Mannes, und für Muhammad war es die erste. Sie gebar, außer Ibrahim, dem Sohn des
Propheten, alle seine Kinder. Im Alter von 65 starb Chadidscha im 10. Jahr seiner Botschaft.
Er liebte sie sehr und heiratete zu ihren Lebzeiten keine andere Frau. Sie war bekannt als "At-Tahira"
(die Reine), sogar schon vor dem Islam. Deshalb wurden ihre Kinder "Banu-t-Tahira" (Kinder der Reinen)
genannt. Ihre Tugenden und Vorzüge wurden in den Hadithen erwähnt.
‘A’isa (r) berichtete: ”Niemals war ich auf eine der Frauen des Gesandten Allahs, Allahs Segen und Friede
auf ihm, so eifersüchtig, wie ich auf Hadidscha (nach ihrem Tod) eifersüchtig war. Dies war deswegen,
weil der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm, sie oft erwähnte und lobte; ferner, weil Allah
dem Gesandten Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm, eingab, daß er ihr die frohe Botschaft von einer
Wohnung im Paradies aus Brokat beibringen solle, welche ihr gehöre.“
Als der Prophet (a.s.s.) die Botschaft zum ersten Mal erhielt, trat er bei Hadidscha ein und sagte: ”Hüllt
mich ein! Hüllt mich ein!“ Sie hüllten ihn ein, bis die Furcht von ihm abließ. Hier dann erzählte er
Hadidscha und berichtete ihr von dem Ereignis: ”Ich bangte um mein Leben.“ Darauf sagte
Hadidscha: ”Niemals wirst du bei Allah eine Schande erleben; denn du bist wahrlich derjenige, der die
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Verwandtschaftsbande pflegt, dem Schwachen hilft, dem Mittellosen gibt, den Gast freundlich aufnimmt
und dem Notleidenden unter die Arme greift.“
Da zeigte Hadidscha ihre Wertschätzung für die Person ihres geliebten Mannes und leistete ihm Beistand,
bis sie 619 starb, bedeutete diese einen großen Verlust für Muhammad (a.s.s.), da er bei ihr nicht nur
einen materiellen Rückhalt gefunden hatte, sondern auch stets von ihr mit aufrichtigem Zuspruch
bedacht worden war. Sie war die erste Frau, die den Islam annahm.

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