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(Islam ist “Frieden, Reinheit, Hingabe” und “Gehorsam”) "Der Mensch ist Richter über die Worte die er noch nicht ausgesprochen hat und Gefangener seiner Worte nachdem er es ausgesprochen hat." Hazreti Ali 7.Jh & 'Daß du das Band knüpfst zu dem, der es zerreßt; daß du verzeihst dem, der dir Unrecht tut; daß du gibst dem, der dich beraubt."(Der Prophet Muhammed sallallahu 'aleihi wesellem)
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Dieses Thema hat 3 Antworten
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 Tasawwuf
Kemal06 Offline

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Beiträge: 559

27.05.2007 01:47
Tewessül antworten

Beweise des Tawassul von den Ashab

Es wird überliefert, dass Malik al-Daar, der Schatzmeister vom Kalifen Omar (Radiyallahu anh) sagte: „Viele Menschen wurden wegen einer Dürreperiode zerstört zur Zeit von Hz.Omar. Letztendlich ist dann eine Person (Bilal ibnil Haris el Muzeni r.a) zum Grab von Resulullah (Sallallahu aleyhi we sellem) gegangen und hat gesagt: „Ya Resulullah! Verlange für deine Ummah bei Allah regen, denn sie sind am Bode (bzw.zerstört)." Daraufhin erschien Resulullah (Sallallahu aleyhi we sellem) ihn im Traum und sagte: "Geh und bring Omar von mir einen Selam, sie werden in sehr kurzer Zeit Wasser kriegen. Sag ihm, er soll wachsam und schlau sein (nicht die Dua für Regen verspäten)."

Dieser Mann ging und gab Hz.Omar bescheid und dieser weinte: "Ya Rabbi! Ich tue alles außer dem, was nicht in meiner Macht liegt."

Daraufhin rief Hz.Omar die Gemeinde zusammen und verrichtete ein 2 Rakah Gebet. Danach sagte er: „Oh ihr Menschen! Für die Liebe Allahs, wisst ihr etwas, was mehr Khayr ist als das was ich tue?" Sie sagte: „Für das Recht Allahs, nein!" Er hat dann gesagt: „Bilal ibnil Haris sagt so..." und erzählte den Traum. Die Leute antworteten darauf: "Bilal hat Recht. Du hast dich bei dem Dua für Regen verspätet. Verlang von Allah hilfe und dann gemeinsam mit den Muslimen."(Ibni Kesir, Bidaye:7/86 ; Imam Beyhaki, Delaili Nubuwwe, Kenzül Ummal, Nr.23535, 8/431, Ibn Hajar, Fethu'l Bari:2/575)

Ibn Kesir zitiert es so von Beyhaki in seinem Al Bidaya wa al nihaya und sagt: "Isnaduhu Sahih" (Gesunde Kette, Sahih). Ibn Abi Schayba zitier es in seinem Musannaf mit einem Sahih Isnad bestätigt von Ibn Hajar welcher in seinem Fethul Bari sagt: „Überliefert von Ibn Abi Schayba mit Isnadu Sahih." Er identifiziert Malik al Daar als den Schatzmeister von Umar und sagt, dass die Person, die das Grab besuchte, Bilal ibn Harith war. Er zählt diesen Hadith ebenfalls als einen Grund auf, warum der Imam Buhari ein Kapitel als: „Das erwünschen um Regen bei den Führer in Trockenzeiten." Er erwähnt es ebenfalls in seinem Al-isaba und sagt, dass Ibn Abi Khaytama es zitiert.

Es gibt ein sehr wichtiges Detail in diesem Hadith, welchem man Beachtung schenken muss. Bilal ibnil Haris el Muzeni hat diese Art des Tawassul praktiziert. Wenn es falsch gewesen wäre, nach der Sekte der Wahabiten sogar Schirk, dann hätte als erstes Hz.Omar ihm den Kopf abgeschlagen. Denn nach Islamischen Recht wird derjenige, der Schirkul Akbar, also großen Schirk begeht, ein abgefallener vom Glauben und wird getötet. Wir wissen, wie gerecht und streng Hz.Omar war, wenn dies falsch gewesen wäre, hätte er ohne Zweifel als erstes gehandelt.

Gehen wir davon aus, dass Hz.Omar in diesem Moment dies nicht bemerkt hat, doch er erzählt es dem ganzen Volk, wo die Gefährten des Propheten dabei sind und andere Leute.
Sie sagen, dass dies richtig ist, was Bilal sagt. Niemand kritisiert Bilal. Wie kann es sein, dass diese Menschen nicht bemerkt haben, dass dies Schirk ist, aber die heutigen Sekten sagen, dies sei Schirk?! Welcher Muslim kann dies nachvollziehen und akzeptieren?


عن أنس بن مالك قال‏:‏ لما ماتت فاطمة بنت أسد بن هاشم أم علي رضي الله عنهما

دخل عليها رسول الله صلى الله عليه وسلم فجلس عند رأسها فقال‏:‏ ‏"‏رحمك الله يا أمي، كنت أمي بعد أمي، تجوعين وتشبعيني، وتعرين وتكسيني، وتمنعين نفسك طيباً وتطعميني، تريدين بذلك وجه الله والدار الآخرة‏"‏‏.‏ ثم أمر أن تغسل ثلاثاً فلما بلغ الماء الذي فيه الكافور سكبه رسول الله صلى الله عليه وسلم بيده، ثم خلع رسول الله صلى الله عليه وسلم قميصه فألبسها إياه، وكفنها ببرد فوقه، ثم دعا رسول الله صلى الله عليه وسلم أسامة بن زيد وأبا أيوب الأنصاري وعمر بن الخطاب وغلاماً أسود يحفرون، فحفروا قبرها، فلما بلغوا اللحد حفره رسول الله صلى الله عليه وسلم بيده وأخرج ترابه بيده، فلما فرغ دخل رسول الله صلى الله عليه وسلم فاضطجع فيه فقال‏:‏ ‏"‏الله الذي يحيي ويميت، وهو حي لا يموت، اغفر لأمي فاطمة بنت أسد، ولقنها حجتها، ووسِّع عليها مدخلها بحق نبيك والأنبياء الذين من قبلي فإنك أرحم الراحمين‏"‏‏.‏ وكبر عليها أربعاً، وأدخلوها اللحد هو والعباس وأبو بكر الصديق رضي الله عنهم‏.‏

رواه الطبراني في الكبير والأوسط، وفيه روح بن صلاح، وثقه ابن حبان والحاكم وفيه ضعف، وبقية رجاله رجال الصحيح

Es wird überliefert das Enes ibn Malik (Radiyallahu Anh) erzählt hat:
Als Hz.Ali ibni Talib seine Mutter, Sohn Haschims Eseds Tochter Fatima (Radiyallahu Anha), starb, kam der Gesandte Allahs (Sallallahu Aleyhi we Sellem) zu ihr und setzte sich zu ihr und sagte: „Oh meine Mutter! Allah sei barmherzig mit dir! Du warst nach meiner Mutter meine Mutter! Du bliebst hungrig und hast mir zu Essen gegeben. Du selbst bliebst nackt und gabst mir Kleidung, du selbst nahmst zu dir kein schmackhaftes Essen sondern gabst es mir und du verlangtest dafür Allah sein Angesicht und die Akhira!“

Danach befahl Resulullah (Sallallahu Aleyhi ve Sellem) das man sie dreimal waschen tut. Als sie gewaschen wurde und es Zeit war das Kafur (Geruch) Wasser zu benutzen, da schüttete Resulullah es mit seiner Hand. Danach zog Resulullah sein Hemd aus und zog es ihr an und hüllte sie mit seiner Hirka ein. Er befahl daraufhin Üsame ibni Zeyd, Eba Eyyubel Ensari, Ömer ibnil Hattab und einem schwarzen Diener ihr Grab zu schaufeln. (….abgekürzt....) worauf er sagte: „Allah ist es, der tötet und auferweckt, er selbst jedoch ist Lebendig und stirbt nicht. Für die Hochachtung deines Propheten und der Propheten die vor ihm waren vergebe Fatima bint Esed, bringe ihr die Antworten bei die sie den Engeln geben soll, mache ihr Aufenhaltsort breit, ohne Zweifel, bist du Erhamerrahimin(Der Barmherzigste aller Barmherzigen)“ und brachte darauf hin 4 Tekbir(..abgekürzt..) (Taberani, Mucem-i Kebir, Nr.871, 24/351; Evsat Nr.191, 1/152; Heysemi, Mecmauz Zevaid, Nr.15399, 9/414; Ebu Nuaym, Hilyetul Evliya, 3/121)

Ibn Kesir überliefert, das in der Schlacht von Yemame der Ruf der Muslime und Khalid ibn Welid:
„Ya Muhammed“ war. (El Bidaye ven-Nihaye: 6/324)

Abdurrahmna ibni Sad ((Radiyallahu Anh) erzählt folgendes: „Eines Tages schlief der Fuß Abdullahi Ibni Ömers ein und ein Mann sagte zu ihm: „Nenne den Namen dessen, den du am meisten liebst." Daraufhin sagte er: „Ya Muhammed“ und sein Fuß war geheilt.
(Buhari, Edebi müfred: 448, Nr.993, S.262 und ebenfalls bei Ibn Taymiyyah in seinem "Die Schönen Worte")

Allahu Teala sagt in seinem Buch:
„Und Wir haben keinen Gesandten geschickt, ohne daß ihm mit Allahs Erlaubnis gehorcht worden wäre. Und wären sie zu dir gekommen, nachdem sie sich gegen sich selber vergangen hatten, und hätten sie zu Allah um Verzeihung gefleht, und hätte der Gesandte für sie um Verzeihung gebeten, hätten sie gewiß Allah Allvergebend, Barmherzig gefunden.“ (Sura 4;64)

Ibni Kesir sagt in seinem Tefsir folgendes zu dieser Ayat:
Indem Allah das sagt, leitet er die Sünder und Rebellen auf den richtigen Weg hin. Der Weg den er ihnen zeigt ist folgender: Wenn ein Fehler oder eine Rebellion bei ihnen stattgefunden hat, dann soll er zum Gesandten Allahs gehen und bei ihm bei Allah um Vergebung bitten, und sein Gesandter wird für ihn um Vergebung bitten. Wenn sie dies machen, wird Allahu Teala ihre Reue akzeptieren und Barmherzig sein mit ihnen und ihnen vergeben. Deswegen sagt er auch: "hätten sie gewiss Allah Allvergebend, Barmherzig gefunden“

Eine Gruppe von Ulama in der sich auch der Schreiber des Buches Es-Schamil befindet, Ebu Nasr ibn es-Sabbag, überliefern die folgende berühmte berüchtigte Geschichte:

„Utbi (Rahimehullah) erzählt folgendes: Als ich einmal neben dem Grab von Rasulallah(s) saß kam ein Araber herein und sagte: "Oh Gesandter Allahs! Ich habe gehört das Allahu Teala sagt: Und wenn sie zu dir kämen und Allah um Verzeihung bäten, nachdem sie gegen sich gesündigt haben, und der Gesandte für sie um Verzeihung bäte, wahrlich, dann würden sie Allah vergebend und barmherzig finden. Ich bin nun gekommen um dich als Vermittler zwischen dir und meinem Herren zu nehmen damit er mir vergibt und danach sagte er: „Oh du segenvollster von denen deren Knochen in die Erde begraben sind! Mein Leben soll deinem Grab geopfert sein! Denn bei dem Grab, ist Reinheit und Geschenk von Allah und Großzügigkeit!“ Nachdem der Araber weg war, schlief ich dort ein und sah Rasulallah (Sallallahu Aleyhi we Sellem) im Traum, der sagte: "Oh Utbi! Geh zu dem Araber und bring ihm frohe Botschaft, das Allah ihm vergeben hat" (Ibn Kesir, siehe Tefsir zur bzgl. Ayat; Imam Newewi, Adhkar, S.253-254; Ibn Hajar al-Haythami, al Jawhar al-munazzam; Imam Qurtubi, Ahkamul al-Quran bzgl. Ayat; Samhudi, Khulasat al-Wafa S.121; Imam Newewi, Khulasat al-Kalam 2:247; Ibn Kesir al-Bidayat we al-nihayat 1:180; Abu Muhammed ibn Qudama, al-Mughni 3:556; Abu al-Fajar ibn Qudama, al-Sharh al Kabir 3:495; Al-Bahooti al Hanbali, Kashshaf al-qina 5:30; Taqiuddin Subki, Shifa al-siqam S.52; Ibn al-Jawzi, Muthir al-gharam al-sakin ila ashraf al amakin)

Der Imam Qurtubi (auf den sich die Irregeleiteten Gruppierungen stützen) und der Imam Nesa’i überliefern folgende Geschichte in ihren Tefsirs:

Es wird von Ebu Sadik (Radiyallahu Anh) überliefert das der Imam Ali (Keremallahu Wejhu)

„Drei Tage nachdem wir Rasulallah (Sallallahu Aleyhi we Sellem) begraben haben ist ein Araber zu uns gekommen hat sich auf das Grab Rasulallah (Sallallahu Aleyhi we Sellem) geworfen und warf sich den Staub auf die Haare und sagte: „Ya Rasulallah! Du hast gesprochen und wir haben gehört, du hast von Allah auswendig gelernt und wir von dir. Zwischen denen, was Allah dir offenbart hat, gibt es folgende Ayet: „Und wenn sie zu dir kämen und Allah um Verzeihung bäten, nachdem sie gegen sich gesündigt haben, und der Gesandte für sie um Verzeihung bäte, wahrlich, dann würden sie Allah vergebend und barmherzig finden.“ Ich bin es, der gegen sich gesündigt hat und ich bin gekommen, damit du um Verzeihung bittest.“ Daraufhin kam ein Ausruf aus dem Grab: „Ohne Zweifel, dir wurde vergeben" (Qurtubi Tefsir, 5/172, Nesa’i:2/108)


Widerlegung der Irrlehre, die Ayets, welche an die Muschriks gerichtet sind,
auf die Muslim zu lenken.


Von Jami Efendi al-Zahawi al-Iraqi
(1863-1936)

Die Wahabiten verwenden die Quranischen Verse welche die Götzendiener ansprechen gegen die Monotheisten der Gemeinde von Muhammed (Sallallahu Aleyhi we Sellem) und klammern sich an folgenden Ayets um die Muslime wegen dem Tawassul als Ungläubige zu bezeichnen:

„so ruft niemanden neben Allah an.“ (72;18)

„Und wer irrt mehr als jener, der statt Allah solche anruft, die ihn bis zum Tage der Auferstehung nicht erhören werden und die von seinem Anruf ahnungslos sind? Und wenn die Menschen (vor Mir) versammelt werden, werden sie ihre Feinde sein und ihre Anbetung verleugnen.“(46;5-6)

„Und rufe nicht statt Allah (etwas) anderes an, das dir weder nützt noch schadet. Tätest du es, dann wärest du gewiß unter den Ungerechten."(10;106)

Wahrlich, Allah (allein) gebührt lauterer Gehorsam. Und diejenigen, die sich andere zu Beschützern nehmen statt Ihn (,sagen): "Wir dienen ihnen nur, damit sie uns Allah nahebringen." Wahrlich, Allah wird zwischen ihnen über das, worüber sie uneins sind, richten. Wahrlich, Allah weist nicht dem den Weg, der ein Lügner, ein Undankbarer ist. [39:3]

Diese und andere Verse wurden offenbart wegen den Götzendienern zwischen den Arabern. Ibn Abdulwahab, wie auch immer, beschuldigte jeden der beim Propheten um Hilfe ruft, der Allah ruft mit der Vermittlung des Propheten oder den anderen Propheten, den Awliya und den Frommen oder das Fürsprache fragen beim Propheten oder sein Grab besuchen als Götzendiener in betracht auf die Oben zitierten Verse.

Seine trügerische und blendende Argumentation Seine trügerische Beweisführung beziehend auf dem Vers, basierend auf der Idee, dass obwohl die offenbarten Verse auf die Götzendiener bezogen sind als eine Ermahnung der allgemeinen Vernunft des Ausdruckes und nicht der Genauigkeit dieser Sache.


Widerlegung dieser Falschen Idee:


Resulullah sagte klar aus: „Sie (Die Khariji) übertragen die Quranischen Verse welche an die Ungläubigen gerichtet sind gegen die Muslime." Wir sagen, dass diese Verse nicht die Leute ansprechen welche die Wahabiten beschuldigen. Denn die Muslime, die den Tawassul benutzen und Istighata machen, teilen in keinster Weise den Glauben der Muschriks, für den die Verse offenbart wurden. Du’a hat verschiedene Arten[Wie oben schon beschrieben]. Wie auch immer, diese Verse haben den Sinn der Anbetung; und Muslime beten allein Allah an. Keiner von ihnen sieht die Propheten oder die Awliya als Götter, machen keine Partner aus ihnen neben Allah, sonst würden die Bedeutungen dieser Verse die Muslime ansprechen.

Die Muslime glauben nicht daran, dass die Propheten oder die Awliya es verdienen, angebetet zu werden, denn sie haben nichts erschaffen, weder haben sie Kontrolle über Schaden und Gewinn. Im Gegenteil, sie glauben daran, dass sie Diener von Allah sind und von ihm erschaffen sind. Durch das Besuchen ihrer Gräber und durch das anflehen Allahs in ihren Namen beabsichtigen sie, gesegnet zu werden, durch ihren Segen, den sie im Leben hatten, durch ihre Nähe zu Allah, und ihrem ausgewählten Dasein. In folge dessen, zeigt ER Barmherzigkeit zu seinen Dienern, durch Vermittlung, wegen ihrem Segen und Gebeten.

Sie sagen auch: Die Verteidigung der Arabischen Polytheisten war die gleiche wie derjenigen die den Tawassul machen. Sie sagen, dass die Muschriks ebenfalls nicht daran glaubten, dass die Götzen etwas erschaffen und die Muschriks sie auch als Vermittler benutzten. (siehe 39:3; 43:87;39:38)

Allah hat sie nur als Muschrik bezeichnet, weil sie sagten: „Wir beten sie nur an damit sie uns näher bringen.“ Die Wahabiten sagen: „Diejenigen welche Allah anrufen mit den Propheten und den Awliya benutzen den Satz „Damit sie uns näher bringen.“ Wie die Muschriks auch.

Widerlegung dieser Irrlehre:

1. Die Muschriks machten aus ihren Götzen Götter; wobei die Muslime nur in Allah als Gott glauben. In ihrer Sicht, ist der Prophet ein Prophet und der Awliya nur ein Awliya. Sie sehen sie nicht als Götter an, wie die Muschriks.

2. Die Muschriks glaubten daran, das diese Götzen es verdienten angebetet zu werden. Die Muslime jedoch glauben am wenigsten daran das derjenige, mit dem sie Allah anrufen, es verdient, angebetet zu werden. Der einzige, der es verdient angebetet zu werden, in ihrer Sicht, ist Allah, der Erhabene.

3.Die Muschriks beteten eigentlich die Götzen als Götter an, wie Allah es sagt: „Wir beten sie nur an….“ Muslime beten keine Propheten oder andere fromme Menschen an [IBADAH], wenn sie Allah durch Tawassul anrufen.

4. Die Muschriks beabsichtigten, bei dem anbeten ihrer Götzen, Allah näher zu kommen, wie Allah es auch über sie offenbart hat. Für die Muslime gilt jedoch, dass sie nicht beabsichtigen, Allah näher zu kommen (welches nur mit Anbetung geht), indem sie Allah durch Vermittlung anrufen. Wegen diesem Grund, sagte Allah über die Muschrik: „….damit sie uns Allah nahebringen." Wie auch immer hoffen Muslime nur auf Segen und Schafaat von ihnen. Durch etwas gesegnet zu werden, ist sehr viel anders, als Allah durch etwas näher zu kommen.

5. Da die Muschriks glaubten, Allah sei ein Körper im Himmel, meinten sie im wörtlichen Sinne „nahe bringen.“ Darauf weist das betonende Wort Zulfa --- nähe zur Macht -–- hin. In anbetracht der Tatsache, der Betonung dieses Wortes, zeigt, dass sie etwas anderes beabsichtigten und das im wörtlichen Sinn und nicht im Metaphorischen. Wenn wir sagen: „Er schlug ihn mörderisch“ (qatalahu qatlan) kommt uns sofort die wörtliche Bedeutung in den Kopf und nicht, dass er einen Harten Schlag gab. Die Muslime glauben nicht daran, dass Allah ein Körper im Himmel ist. Dies allein entfernt die Muslime davor, dass man diese Ayat ihnen zuschreiben kann, denn keiner von ihnen glaubt daran, dass sie Allah im wörtlichen Sinne nahe kommen, wenn sie einen Propheten aufrufen. In den Regeln der Scharia bezieht sich dieser Vers nicht auf die Muslime, wobei jedoch die Wahabiten daran glauben, dass Allah im Himmel ist und ein Körper hat, welcher über dem Thron ist. Sie versuchen nicht den Sinn des Segen erlangens zu verstehen, welche die Muslime versuchen zu kriegen durch das Anrufen Allahs durch die Awliya und Propheten, aber sie schreiben ihnen Ayats zu welche den wörtlichen Sinn des "nahe kommen" in sich tragen. Wegen diesem Grund, passen diese Ayats eigentlich zu ihnen, aber nicht zur Ahlu Sunnah. Denn die Ahlu Sunnah glaubt daran, dass Allah kein Ort hat und somit kann man ihm nicht nahe kommen durch wörtliche Bedeutung und deswegen kann diese Ayat allein schon deswegen nicht auf die Sunniten geleitet werden.

Wir - die Ahlu Hakk - antworten: Die Wahabiten haben daraus, das Hz.Ömer sagt: „Ya Allah! Wir baten unseren Propheten darum, dass er dich bittet damit du Regnen lässt und du gabst uns regen. Jetzt bitten wir den Onkel unseres Propheten damit er bei dir um regen bittet, so gebe uns regen.“, interpretiert, dass man nicht Tawassul machen darf mit Rasulallah (Sallallahu Aleyhi we Sellem), weil er schon "gestorben" ist. Zu dieser Aussage gibt es keinen Dalil! Genau das Gegenteil! Es gibt hier ein Delil dazu, dass man mit jemandem Tawassul machen kann, der kein Prophet ist.

Denn in diesem Hadith, haben die Leute jemanden gebraucht, der für sie Istiska (Regen) Gebet macht, Khutba liest, Dua macht und die restlichen Angelegenheiten von Rasulallah (Sallallahu Aleyhi we Sellem), die er tat, erfüllt. Da Rasulallah (Sallallahu Aleyhi we Sellem) sich im Alemi-Berzach befindet und mit größeren Aufgaben als diese beschäftigt ist, war es nicht möglich, das er dies zu dem Zeitpunkt tat.

Obwohl in diesem Zustand die Führung Ömer zustand, hat er aus Respekt zur Ahlu Beyt und zu Rasulallah (Sallallahu Aleyhi we Sellem), den Onkel seinem eigenen Ego vorgezogen und auf sein eigenes Recht verzichtet. Er hat, indem er Hz.Abbas für die Dua zum Regen vorgezogen hat, die Leute dazu angestoßen, Hz.Abbas als Wesile (Grund, Vermittler) zu nehmen und, indem er ihn auf den Makam Rasulallahs tat, welcher von ihm (Sallallahu Aleyhi we Sellem) im gesunden Zustand noch benutzt wurde, ihn ebenfalls als Wesile genommen.

Da die Worte Hz.Ömers folgende Bedeutung haben: „Allahumma! Da dein Habib gestorben ist und ich ihn nicht als Führung und für die Dua vor die Leute stellen kann, habe ich, damit diese Dua eher erfüllt wird, eine Person von seiner Ahlu Beyt vorgezogen“ sind sie die beste Art und Weise des Tawassuls durch Rasulallah (Sallallahu Aleyhi we Sellem).

Es gibt eine längere Version von diesem Geschehniss, wo Hz.Abbas folgende Dua macht, überliefert von Zübeyr ibn Beka in seinem Werk „Ensab“:
„(ich kürze ab)…Allahumma! Akzeptiere diese Dua für die Hochachtung deines Propheten.“ (Ibn Hadschar ‘Asqalānī überliefert dies in Fath-ul-bārī 2/497; Subkī, Shifā’-us-siqām fī ziyārat khayr-il-anām S.128; Qastallānī, al-Mawāhib-ul-laduniyyah, 4/277)

Subki sagt dazu: „...und gleichzeitig beweist dieser Akt der Vermittlung durch die frommen der Schöpfung Allahs, und dass dies ein Akt ist, welchen die Muslime niemals abgelehnt haben. Nur einige Sekten haben dies abgelehnt....“

Ibn Hadschar Asqalani schreibt im Kontext zu der Überlieferung: „Diese Geschichte bezüglich Abbas macht es klar, dass es ein schöner Akt ist, durch die Propheten, die Frommen und Familien Mitgliedern der Propheten Vermittlung zu suchen. Dazu noch beweist es den hohen Status von Abbas und offenbart den Respekt und Dankbarkeit Omars gegenüber seinem Rang.“

Da sehen wir, dass Abbas selber Tawassul gemacht hat. Wie kann nun jemand, der auch nur ein Atomstück an Iman hat und Einsicht hat, diejenigen mit Schirk und Kufur beschuldigen die Tawassul begehen?

Wenn Tawassul Schirk wäre, dann wäre jegliche Art des Tawassuls, egal ob die Wasila lebt oder nicht, nicht Islamisch vereinbar! Also müsste das, was die Wahabiten hier überliefern, auch Schirk sein, aber es ist nach ihrer eigenen Aussage kein Schirk!

Außer, man sagt, wie diejenigen, welche die Götzen angebetet haben, dass die Wesiles Rabbs sind. Da man aber solch einer Aqidah nicht verfallen ist, muss man verstehen, dass wenn man einen Vermittler nimmt, um Allah näher zu kommen, es nicht heißt, dass man die Wesile anbetet….


Tawassul der Ulama

1. Imam Ahmed ibn Hanbal
Al Mardawi erzählt in seinem Buch "Al Insaf Fi Ma’rifat Al Rajih Min Al Khilaf ‘ala Madhhab Al Imam Al Mubajjal Ahmad Ibn Hanbal" (3:456) und Ibn Muflih in seinem Furu’ (1:595), dass die bevorzugte Rede bei Imam Ahmad Ibn Hanbal: „Ya Allah! Ich wende mich zu Dir mit deinem Propheten, dem Propheten der Barmherzigkeit. Ya Muhammed! Ich wende mich mit dir zu meinem Herrn, für das Erfüllen meiner Bitten.“ war.

2. Imam Schafi

Al Khatib erzählte in Tarikh Baghdad, dass der treue Qadi Al Husayn ibn Ali Al Saymari ihnen erzählte, dass der vertrauenswürdige Imam `Umar ibn Ibrahim [ibn Ahmad] al-Muqri im erzählte, dass der vertrauenswürdige Sheikh Makram ibn Ahmad ihnen erzählte, dass `Umar ibn Ishaq ibn Ibrahim ihnen erzählte, dass der vertrauenswürdige Sheikh `Ali ibn Maymun ihnen erzählte: “Ich hörte Al-Schafi’i sagen: „Ich schwöre, ich bitte um den Segen von Abu Hanifa (inni la’atabarraku bi-Abi Hanifa) und gehe jeden Tag zu seinem Grab (als Besucher). Wann immer ich eine bestimmte Hilfe brauche, bete ich 2 Rak’as, dann geh ich zu seinem Grab und frage Allah, den Allerhöchsten, wegen meiner Bitte an seinem Grab und es vergeht nur eine kleine Zeit, bis meine Bitte sich erfüllt.“
(Al-Khatib, Tarikh Baghdad, 1/123; Al-Kawthari, Maqalat S. 453; Ibn Abi al-Wafa’, Tabaqat al-Hanafiyya S. 519. Imam al-Haytami, Al-Khayrat al-Hisan Kapitel 34)

3. Imam Malik
Es gibt eine andere Version der Überlieferung, über den Imam Malik, welche folgendes besagt:

„Imam Malik begleitete den Kalifen Mansour zur Wallfahrt. Als sie gemeinsam das Grab des Propheten besuchten, fragte der Kalif: „O Vater des Abdullah, soll ich mich gen Qibla richten und ein Bittgebet sprechen oder soll ich mich dem Propheten zuwenden?“ Imam Malik sagte: „Richte Dein Gesicht nicht weg vom Propheten, denn er ist dein Fürsprecher (Wasila) und der Fürsprecher Deines Vaters Adam zu Allah. Doch! Wende Dich dem Propheten zu und suche Fürbitte bei ihm und Allah wird ihm Fürbitte gewähren.“, und sagte danach folgende Ayet: „Und wären sie zu dir gekommen, nachdem sie sich gegen sich selber vergangen hatten, und hätten sie zu Allah um Verzeihung gefleht, und hätte der Gesandte für sie um Verzeihung gebeten, hätten sie gewiß Allah Allvergebend, Barmherzig gefunden“ (Kādī ‘Iyād, ash-Shifā, 2/596 mit einer Sahih Überlieferungskette. Subkī, Shifā’-us-siqām fī ziyārat khayr-il-anām; Samhūdī, Khulāsat-ul-wafā; Qastallānī, al-Mawāhib-ul-laduniyyah 8/313; Ibn Jamā’ah, Hidāyat-us-sālik; Ibn Hajar Haythamī, al-Jawhar-ul-munazzam)


Ein Hadith dazwischen

Imam Malik sagt hier, Fürsprecher für Adem .

Er redet von diesem Hadith:

Das Adam , nach dem er seine Schuld begangen hat und für seine Vergebung mit Rasulallah Tawassul gemacht hat und dadurch Vergebung fand, wird von Hakim in seinem „Müstedrek“ als Sahih erklärt und der Imam Suyuti erläutert und erklärt das Sahih sein in seinem Buch „Hasais-i Nebewiyye“. Der Imam Beyhaqi in seinem „Delaili Nubuwwa“, Kastalani und Zurkani in ihrem „Mewahib-i Ledunniye“, Taqiuddini Subki in seinem „Schifau-s Sikam“, Taberani in seinem „Ewsat“, Scheichulislam Belkini in seinem „Fetawa“, Scheich Ibnul Dschawzi in seinem „Wefa“ und Ibn Kesir in seinem „An Bidaye wan Nihaye“ überliefern dies. (Rahmetullahi Aleyhi edschmain)

Omar ibnil Hattab seiner Überlieferung zufolge, hat Resulullah folgendes gesagt:
„Als Adam seinen Fehler beging und mit den Worten „Ya Rabbi! Ich will, dass du mir für die Hochachtung Muhammeds bei Dir vergibst!“ fragte Allah ihn: „Oh Adam! Woher kennst du ihn, obwohl ich ihn noch nicht erschaffen habe?“
Da sagte Adam Aleyhisselam: „Ya Rabbi! Als du mich mit eigener Macht erschaffen hast und mir von deinem Ruh eingeblasen hast, hob ich meinen Kopf und sah auf den Stützen des Arsh „La ilahe il Allah, Muhammedur Rasulullah“ geschrieben und ich wusste, dass du nur den Namen dessen neben dich setzt, den du am meisten liebst.“
Daraufhin sagte Allah: „Oh Adam! Ohne Zweifel hast du die Wahrheit gesprochen, er ist wahrlich unter meinem Knechten derjenige, den ich am meisten liebe. Bete zu mir mit seiner Hochachtung, ohne Zweifel habe ich dir vergeben. Wenn Muhammed nicht gewesen wäre, hätte ich auch dich nicht erschaffen.“ (Hakim, Müstedrek, Nr.4228, 2/672, Beyhaqi, Delaili Nubuwwa: 5/489, Suyuti, D.Mensur: 1/142)


Gelehrte, die den Tawassul in ihren Büchern akzeptiert haben und erwähnten

Sufyan-i Sawri - Berichtet in [Husayin Dusari, Ar-Rahmatul Habita, Mektubat Hamischi, S.261]

Seyyidut Taifa Dschunayd-i Baghdadi - Berichtet in [Aziz Mahmudu Hudai, Dschamiul Fezail wa Kamiurrazail; Esad Sahibzade, Nurul Hidaya, S.38]

Der Scharih von Mischkat, Ardabili - In seinem "Ar-Risalatul Makkiyah"

Salih ibnul Mubarak in seinem [Al Makamatul Bahaiyye].

Schah-i Naqschibandi berichtet in [Al Makamatul Bahaiyye]

Suhrawardi in seinem [Awariful Maarif]

Der Hanbali Imam Abdulkadir Geylani berichtet in [Awariful Maarif]

Der Hanafi Imam Arifibillah Ubaydullah Ahrar berichtet in [Ali ibn Husayn el-Waiz, Mutardschim; Mawlana Sayfuddin, Raschahatu Aynil Hayat, S.356]

Der letzte Wakil von Meschihati Islamiyya, der große Hanafi Faqih Muhammad Zahid al-Kawthari in seinem [Irghamul Merid]

Imam Fahruddin Ar-Razi in seinem "El-Metalib" berichtet in [Irghamul Merid]

Muhaqqik Taftazani in seinem [Al Makasid]

Der Führende Usul und Furu Alim, Allamah Sadruschschari al-Hanafi in seinem [Tadilul Ulum]

Allamah Dschamii in seinem [Rubaiyyat Scharch]

Allamah Nablusi in vielen seiner Bücher

Allamah Abdurrauf al-Munawi in seinem Buch [Al Dschawharatul Fahira fi marifati aslit Tariki ila Malikid Dunya wal Akhira]

Allamah Sayyid Scharif Dschurdschani in seinem [Al Mawakif] und [Al Matali]

Allamah Mawlana Abdurrahman al-Fadhil al-Dschami in seinem [Rubaiyyat] [Nefehat] und [Tawaddschu Hadschegan]

Allamah Muhammed ibn Said al-Hadimi in seinem [Ar Risalatun Naqschibandiyya]

Hanafi Imam Allamah Ahmed ibn Muhammed Hamawi in seinem [Nafahatul Kurbi wal Ittisal bi isbati Tasarrufi li Awliyaillahi Taala wal Karamati badel intikal]

Arifibillah Tadschuddin ibni Zakariyyah al-Hanafi al-Hindi al-Osmani in seinem [Tadschiyya]

Hanafi Imam Ibn Kamal Al-Wazir

Schreiber des Kamus, Firuzabadi in seinem [Mukaddimatul Basair]

Hanafi Imam Abdulhakim Sayalakuti Schüler von Imam Rabbani

Hanafi Imam Allamah Ibn Abidin in seinem [Raddul Muhtar Aled Durrul Muhtar]; Schüler von Halid-i Baghdadi

Alim-i Amil Arifibillah Ismail Hakki Bursawi in seinem [Tuhfa-i Wasmiyyah]

Alimi Kamil Arifibillah Ibrahim Hakki Erzurumi in seinem [Marifatname]

Der Scheich von 70.000 Awliya, Mudschaddidi Alfi Thani, Alimi Amil, Imam Rabbani as-Sayyid Ahmad al-Farukis Sarhandi in seinem [Maktubat]

Alimi Bahir Alimi Fahir Hadscha Muhammad Bakir Al-Husayni al-Lahori in seinem [Kanzul Hidayat]

Imam Rabbanis Sohn und Kalif, Scheich von 100.000 Awliya, Manarul Awliya wa Urwatul Wuska, Hadscha Muhammad Masum al-Faruki al-Mudschaddidi berichtet in [Kanzul Hidayat]

Aschrafzade Abdullah Rumi in [Muzzakin Nufus]

Muhammed Murad al-Kabili in [Ar-Risalatun Naqschibandiyya]

Einer der großen von den Hanafis, Mawlana Dschalaladdini Rumi in seinem [Mathnawi]

Erläuterer des Mathnawi Ankarawi

Zaynuddini Khafi in [Al-Wasayal Kudsiyya]

Scheich Abul Abbas al-Mursi - berichtet in [Yusuf Schawki, Hadiyyatul Dhakirin]

Maliki Imam-i Alim, Allamah ibni Ataullah Iskandari in seinem [Tadschularus fi Tahzibin Nufus]

Imam Akmaluddin al-Babarti in seinem [Scharhul Mascharik]

Schafi Imam, Huddschatul Islam Imam Ghazali in seinem [Ihya Ulumiddin]

Schafi Alim, Alimi Allamah Arifi Billah Asch-Scharani in seinem [Al-Anwarul Kudsiyya]

Abdulwahab asch-Scharani in seinem [Al-Bahrul Mawrud]

Alim-i Allamah as-safiri al-halabi asch-schafi in seinem Scharch des Sahih Buhari

Schafi Alim Imam-i Allamah As-Subki in seinem [Tabakatul Kubra]

Von den Maliki Fuqaha Allamah Scheich Halil in seinem [Muhtasar]

As Sayyid Muhyiddin ibnul Arabi in seinem [Futuhat-i Makkiyah]

Allamah Fasil in [Dalailul Khayrat]

Ali ibn Husayin al-Ahrar in seinem [Raschahatul Aynil Hayat]

Ibrahim Dusuki

Scheich Ahmed ibni Ibrahim ibni Allan es-Siddiki

Scheich Ahmed ibni Abiddaim Al-Ansari al-Schadhili


Ibni Abu Dawud al-Hanbali in seinem "Adabul Murid"

Scheich Ibrahim ibn Omar Molla al-Ahsai

Imam Arifibillah Mustafa Bekri in [Al-Manhalul Azb]

Scheich Ahmed Said Sahibzade al-Mudschadidi

Muhakkik Scheich Abdulhakk ad-Dahlawi

Scheich Dschebrail al-Hizabadi

Alimi Amil Murschid-i Kamil Sayyid Sadik Baabud al-Balawi in "Nafahatul Muhammadiyya"

Imam-i Alim-i Muhakkik Humam-i Amil-i Müdakkik Scheich Nimatullah ibn Omar in seinem [Ar-Risalatul Madaniyyah fi Tarikatis Saadetin Naqschibendiyya]

Alim-i Arif Scheich Ali ibni Abdinnebi al-Uschschaki in seinem [Al-Khablul Metin]

Alim-i Imam Kamil-i Humam Asch-Scheich Muhammed ibn Sulayman al-Hanafi al-Baghdadi in seinem [Al-Hadikatun Nediyya wal Bahdschatul Halidiyya]

Imam Busiyri in seinem Kasida-i Burdah

Mufassir Scheich Dschemel in seinem [Al-Futuhatul Ahmadiyya]

Kutburrabbani Alimi Samadani Fahrun Naslil Osmani Imam-i Madschid Abul Baha Ziyauddin Hadhrati Mawlana Halid-i Baghdad

Alimi Amil Insani Kamil Scheich Ahmed ibni Sulayman et-Trablusi al-Arwadi in seiner Erläuterung von [Mirafatul Irfani we Lubbuhu]

Alimi Imam Kamili Humam Muftil Enam Hatimetul Mufassrin Abus Sana Mahmud el-Alusi in seinem [Al-Fayzul Warid Ala Rawzi Mersiyeti Mewlana Halid]

Muhaddith Schach Ahmed Waliyyullah in seinem "Al-Kawlul Dschemil"

Muhaddith Schach Abdulaziz

Imami Ehwad Alimi Mufrad Scheich Husayn ibni Ahmed al-Halidi Ad-Dusari in [Ar Rahmatul Habita Fi Tahkiki Rabita]

Seyyid Ibrahim Fasih al-Hayderi al-Baghdadi

Scheich Muhammed Esad Sahibzade en-Naqschibendi el-Halidi el-Osmani

Kuschadali Ibrahim Khalwati

Ahmed Ziyauddin Gumuschhanewi

Allamah Yusuf Schawki

Scheich Hasan Hilmi Efendi

Muhammed Esad Erbili

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Kemal06 Offline

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27.05.2007 18:35
#2 RE: Tewessül antworten

Al-Mardawi ihat in seinem Buch:
al-Insaf fi Ma`rifat al-Rajih min al-Khilaf `ala Madhhab al-Imam al-Mubajjal Ahmad ibn Hanbal (3:456) und Ibn Muflih seinem Furu` (1:595)

geschrieben, das die Worte die Ahmad ibn Hanbal [radhiAllahu anh] bevorzugte diese waren:

"O Allah! Ich wende mich an Dich durch Deinen Propheten, den Propheten der Barmherzigkeit. O Muhammed! Ich wende mich durch Dich an meinen Herrn für die Erfüllung meiner Notwendigkeit!"

Anmerkung, das sind die Worte die der Prophet [salAllahu aleyhi ve salam] dem blinden Mann, aus dem berühmten Hadith von Tirmidhi [radhiAllahu anh] überliefert, beigebracht hat.

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Kemal06 Offline

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10.03.2008 07:58
#3 RE: Tewessül antworten

''Wenn einer von euch etwas verliert oder einer von euch Hilfe braucht , obwohl keiner bei ihm ist , so soll er : ''O ihr Diener Allah's hilft mir! O ihr Diener Allah's hilft mir'' sagen. Denn Allah [subhana wa Teala] hat Diener die wir nicht sehen.''



[Tabarani / Al Mudschemu'l-Kabir / NO:Z90,17/117 ; Heysemi / Medsche'uz-Zewaid / NO : 17103,10/188]




Ibni Abbas [radiyallahu anh] überliefert , dass der Gesandte Allah's [sallallahu alayhi wassalam] gesagt hat :


''Wahrlich , Allah Teala hat noch außer den Hafaza Engeln auf der Erde andere Engel die dies aufschreiben was von den Blättern der Bäume herabfällt. Wenn einem von euch etwas in der Wüste passiert so sagt : '' O ihr Diener Allah's! Hilft mir!''

[Ibni Hadscher al Askalani / Mukhtasar-i Zewaidil-Bezzar / NO:2128,2/420]

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Kemal06 Offline

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10.03.2008 07:59
#4 RE: Tewessül antworten

Nach der Überlieferung von Abdullah ibni Mes'ud [radiyallahu anh] hat der Gesandte Allah's [sallallahu alayhi wassalam] gesagt :

''Wenn einem von euch das Tier in der Wüste verloren geht [flieht] so soll er : ''O ihr Diener Allah's Fangt es! O ihr Diener Allah's haltet es auf!'' sagen. Denn auf der Erde hat Allah [dafür bereite] Diener , diese fangen es [halten es auf]''

[Abu Ya'la / Musnad / NO:5269 , 9/177 ; Ibni Hadscher / El - Metalibul kliye / NO. 3375,3/239 ; Musnedi Firdaws / NO : 1311,1/330]




Allame Muhammad ibni Allan [Rahimullahi Aleyh] sagt in seinem Werk ''Ezkar'' :

Die ''Diener Allahs'' in diesen Ahadith sind die Engel oder die gläubigen Dschin oder die Ridscha-i Gayb Awliya's die ''Ebdal'' genannt werden [auserwählte Awliya]




Imam Nawawi [Rahimullahi Aleyh] sagt :

''Sheikhs die im Wissen voraus waren haben mit diesen Ahadith gehandelt , wenn von einem das Tier [Reittier] verschwunden ist. Und sie haben uns Überliefert , dass diese Tiere wieder gefunden wurden.

Einmal in einer Dschemaat lief ein Tier davon. Die Menschen waren zu schwach um es aufzuhalten. Letzendlich hab ich dies [was in den Ahadith steht] gesagt und das Tier ist stehen geblieben''

[Ibni Allan / El Futuhatur-Rabbaniyye / 5 / 150-151]





Nach der Überlieferung von Hafiz Ibni Kathir [Rahimullahi Aleyh] war die Waffe der Muslime im Yemame Krieg die Worte ''Ya Muhammad''.

[Ibni Kathir / Al Bidaye Wan Nihaye / 6 / 324]

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