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(Islam ist “Frieden, Reinheit, Hingabe” und “Gehorsam”) "Der Mensch ist Richter über die Worte die er noch nicht ausgesprochen hat und Gefangener seiner Worte nachdem er es ausgesprochen hat." Hazreti Ali 7.Jh & 'Daß du das Band knüpfst zu dem, der es zerreßt; daß du verzeihst dem, der dir Unrecht tut; daß du gibst dem, der dich beraubt."(Der Prophet Muhammed sallallahu 'aleihi wesellem)
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Dieses Thema hat 2 Antworten
und wurde 812 mal aufgerufen
 ? Wie muss ein Muslim sein ?
Kemal06 Offline

Mitglied

Beiträge: 559

07.05.2007 00:45
Wan trifft das Gebet(Namaz,Salaat) ein antworten

WANN SALAAT FARDH WIRD



MASALAH: Salaat wird Fardh, wenn die dafür vorgesehene Zeit angebrochen ist, für jede Person die sich im Islam befindet, (die den Islam angenommen hat oder in ihn hineingeboren wurde) die gesund, reif und rein von Haiz und Nifaas ist.



Sollte ein Ungläubiger Muslim, ein Kind reif oder ein Verrückter gesund werden, so wird jenes Salaat für diese Person Fardh, für welches noch genügend Zeit vorhanden ist, um zumindest Takbir zu sprechen (die Worte "Allahu Akbar" ("Gott ist größer") am Beginn des Gebets, wobei die Hände bis an die Ohren erhoben werden).



Gleiches gilt für die Beendigung von Haiz und Nifaas, wenn noch genügend Zeit bleibt, um ein Bad zu nehmen und Takbir zu sprechen.

O Allah führe mich auf dem Weg der Weisen!

Kemal06 Offline

Mitglied

Beiträge: 559

07.05.2007 00:46
#2 RE: Wan trifft das Gebet(Namaz,Salaat) ein antworten

DIE ZEITEN FÜR SALAAT



Die Zeit für Fajr Salaat beginnt beim echten Morgengrauen und dauert bis unmittelbar vor Sonnenaufgang.



Die Zeit für Zuhr Salaat beginnt beim Sinken der Sonne (vom Zenit am Mittag) und dauert bis zu dem Zeitpunkt, an dem die Schatten die gleiche Länge erreichen, wie die (aufrecht) stehenden Schattenspender zuzüglich zu dem "Originalschatten" (das ist die Länge des Schattens zu dem Zeitpunkt, als die Sonne im Zenit stand).



Dieser "Originalschatten" sollte (in den mittleren Breiten der nördlichen Hemisphäre) eineinhalb Qadam (ein Qadam ist ein Siebtel der Länge von einem Ding) im Hochsommer ausmachen. In den drei Monaten vor und nach der Sommersonnenwende verlängert sich das Maß um ungefähr ein Qadam (in diesem Fall wurden sieben Monate des Jahres berücksichtigt. Fünf Monate bleiben über, zwei vorher, zwei nachher und einer dazwischen, der Monat der Wintersonnenwende). In den zwei Monaten vor und nach der Winter­sonnen­wende verlängert sich das Maß des "Originalschattens" um zwei Qadam. Im Monat der Wintersonnenwende selbst, verlängert sich dieser um zweieinhalb Qadam. Dies sind die Lehren der Imame Abu Yusuf und Muhammad und die Mehrheit der Imame (einschließlich Imam Malik, Shafei und Ahmad ibn Hanbal) schließen sich an. Gemäß einer Quelle ist dies auch die Ansicht des Imam Abu Hanifa. Nichts desto trotz ist es die Lehre des Imams, auch die Fatwaa (Rechtsentscheidung) lautet demgemäß, dass die Zeit für Zuhr solange andauert, bis die Länge des Schattens einer aufrecht stehenden Sache gleich zweimal der Länge dieser Sache mißt, wenn der Originalschatten dabei berücksichtigt wurde.



Die Zeit für Asr Salaat beginnt mit dem Ende der Zeit für Zuhr und dauert so lange, wie die Sonne ihre Strahlkraft nicht verliert. Dann kommt jedoch eine Zeit, in der es makruh ist, Asr zu verrichten, bis zum Sonnenuntergang. Trotzdem ist es erlaubt, in dieser Zeit Asr Salaat dieses Tages (nicht ein Qasaa Salaat) zu verrichten, obschon es äußerst makruh ist. Andere Salaats, ob Fardh oder Nafl, dürfen in dieser Zeit nicht verrichtet werden.



Die Zeit für Maghrib Salaat beginnt nach dem Sonnenuntergang und dauert gemäß den meisten Imamen bis zu der Zeit, in der die vorherrschende Farbe am Horizont Rot ist. Gemäß Imam Abu Hanifa dauert die Zeit länger, d.h. bis die vorherrschende Farbe am Horizont Weiß ist. Wenn schon eine Menge Sterne zu sehen sind, wird die Verrichtung von Maghrib Salaat makruh.



Die Zeit für 'Ishaa Salaat beginnt nach der Zeit für Maghrib und dauert bis durch die halbe Nacht. (Das erste Drittel ist das beste (Mustahabb), und bis zur Hälfte der Nacht gilt unbeschränkte Erlaubnis für die Verrichtung. Obwohl es auch in der zweiten Hälfte der Nacht gestattet ist, 'Ishaa Salaat zu verrichten, wird es doch nicht geschätzt und ist makruh.)



Die Zeit für Witr Salaat dauert von der Beendigung des 'Ishaa Gebets bis zur Morgendämmerung.



Es ist Mustahabb, die Verrichtung von Zuhr Salaat während der heißen Jahreszeit etwas hinauszuschieben, 'Ishaa kurz vor dem Ende des ersten Nachtdrittels zu verrichten und Fajr Salaat im ersten Licht des Tages zu halten, so dass noch genügend Zeit bleibt, um Fajr in Masnun für den Fall zu wiederholen, dass zuvor irgendein Fehler passiert sein sollte, der das Gebet ungültig gemacht hat.



Während des Sonnenaufgangs, zum Sonnenhöchststand und während des Sonnenuntergangs darf außer Asr Salaat des selben Tages (nicht Qasaa für Asr Salaat eines anderen Tages) kein Salaat verrichtet werden, auch kein Sajda Tilaawat (Niederwerfung auf Grund der Rezitation bestimmter Qur'anverse) und kein Janaasa Salaat (Totengebet).



Während der Zeit für Fajr ist es makruh, irgendein Nafl Salaat zu verrichten, außer für Fajr Salaat. Qasaa kann jedoch gehalten werden. Das gleiche gilt für die Zeit nach der Verrichtung von Asr, bevor und nachdem die Sonne blaß geworden ist, bis Maghrib (Sajda Tilaawat kann in diesen Perioden jedoch ausgeführt werden).





Drittes Kapitel:


ADHAN



Es ist Sunnat, vor Salaat Adhan (Aufruf zum Gebet) und Iqamat (zweiter Aufruf, nach dem Salaat unmittelbar beginnt) zu rezitieren (gleichgültig ob Salaat rechtzeitig, vorgezogen oder als Qasaa verrichtet wird).



Die Details betreffend das wie und was des Adhan sind so gut bekannt, dass es nicht notwendig ist, sie hier zu erwähnen.



Für einen Musaafir (Reisenden) ist es makruh, Adhan auszulassen.



Für jemanden, der Salaat zu Hause verrichtet, ist der Adhan der Stadtmoschee ausreichend.



(Der Adhan darf nicht gerufen werden: von einer unreinen, betrunkenen oder verrückten Person und nicht von einer weiblichen Person.)

O Allah führe mich auf dem Weg der Weisen!

Kemal06 Offline

Mitglied

Beiträge: 559

07.05.2007 00:48
#3 RE: Wan trifft das Gebet(Namaz,Salaat) ein antworten

SALAAT‘S VORBEDINGUNGEN



1. Körperliche Tahaarat von sowohl Haqiqi als auch Huqmi Najaasat.



2. Tahaarat der Kleidung.



3. Tahaarat der Örtlichkeit, an der Salaat verrichtet wird.



4. Hinwendung zur Qibla.



5. Bedeckung (zumindest) der Aurat; für den Mann vom Nabel bis unter die Knie und für die Frau der gesamte Körper, ausgenommen Gesicht, die Hände und die Füße.



MASALAH: Sollte ein Viertel (eines Körperteils, der bedeckt sein muss) entblößt werden, so wird Salaat ungültig.



Die bei einer Frau herabhängenden Haupthaare werden rechtlich als eigener Körperteil betrachtet, und daher wird Salaat ungültig, wenn ein Viertel der Haare (während Salaat) einer Frau unbedeckt bleibt.



MASALAH: Jene Person, die keine Kleider besitzt (keine reinen Kleider oder überhaupt keine oder nicht genügend, um die Aurat zu bedecken), kann Salaat ohne diese (oder mit soviel wie vorhanden) verrichten.



MASALAH: Wenn die Richtung der Qibla unbekannt oder ungewiss ist (und es unmöglich ist, sie mit einiger Sicherheit festzustellen), muss eine Schätzung vorgenommen und Salaat in der so bestimmten Richtung verrichtet werden. Es nicht gestattet (in solch einer Situation), Salaat ohne vorangegangene Schätzung zu verrichten.



MASALAH: Sollte es jemandem aus Gründen der Sicherheit oder Angst vor Krankheit nicht möglich sein, die Richtung der Qibla einzuhalten, kann er sein Salaat in der für ihn angemessenen Richtung verrichten.



MASALAH: Eine berittene Person in der Wüste (oder anderer Wildnis) kann Nafl (aber nicht Fardh) (während des Reitens) in jeder Richtung, in der sie unterwegs ist, verrichten.



MASALAH: Die Stimme einer Frau ist ebenfalls Teil ihrer Aurat. Sollte eine Frau daher (in Gegenwart eines Nicht-Mahram (potentieller Ehepartner)) ihr Salaat laut verrichten, wird ihr Salaat ungültig. (Hingegen ist nichts einzuwenden, wenn sie alleine Salaat verrichtet oder eine Jamaat (Gemeinschaft) ausschließlich für Frauen leitet und dabei laut rezitiert.)



MASALAH: Niyyat (Absichtserklärung) ist eine weitere Voraussetzung für Salaat. Für Nafl Salaat (wie Sunnat und Taraawih) genügt eine allgemeine Niyyat. Für Fardh und Witr Salaat muss eine spezifische Niyyat vor dem Eröffnungs Takbir gemacht werden. Der Muqtadi (der hinter einem Imam betet) muss in seine Niyyat einschließen, dass er einem bestimmten Imam folgt. Er ist aber nicht verpflichtet, die Anzahl der Rakaat in Niyyat festzulegen.


DIE SÄULEN DES SALAAT



Die erste Säule ist das Eröffnungs Takbir, auch Tahrima genannt, für welches (wie für die restlichen Säulen des Salaat) alle Dinge Vorbedingungen sind, welche auch für Salaat Vorbedingungen darstellen, wie Tahaarat, Bedeckung der Aurat, Hinwendung zur Qibla und Niyyat. Zu den Säulen zählen weiters zwei Rakaat und Qada (sitzende Position) am Ende von Fajr Salaat; vier Rakaat und Qada am Ende von Zuhr, Asr und 'Ishaa Salaat; drei Rakaat und Qada am Ende von Maghrib und Witr Salaat und zwei Rakaat und Qada am Ende von Nafl Salaat.



Fardh in jedem Rakaat sind gemäß allen Imamen:



1. Qiyaam, (stehende Position)



2. Ruku, (gebeugte Position)



3. Sajda, (Niederwerfung)



4. Qiraat; (Rezitation des Qur'an) gemäß den Imamen Shafei und Ahmad ist Qiraat Fardh in jedem Rakaat jedes Salaats; gemäß Imam Abu Hanifa ist es Fardh in nur zwei Rakaat eines jeden der fünf täglichen Salaats, in allen drei Rakaat von Witr Salaat und in jedem der zwei Rakaat von Nafl Salaat.


Gemäß Imam Abu Hanifa beträgt die Länge, welche Fardh für Qiraat ist, ein Ayat (Vers) (egal wie lange dieser ist).



5. Gemäß den Imamen Shafei, Ahmad (und Malik) ist Qiraat der Sura Fatiha ebenfalls Fardh in jedem Rakaat, und gemäß ihrer Lehre ist das "Bismillah" ein Ayat der Sura Fatiha.



6. In Sajda ist es Fardh, mit dem Nasenrücken und der Stirn den Boden zu berühren, obwohl es genügt, wenn zwingende Umstände dies verlangen, dass nur einer dieser beiden Teile den Boden berührt. Gemäß den Imamen Shafei und Ahmad ist es nicht nur notwendig, mit der Stirn und der Nase den Boden zu berühren, sondern auch mit den Händen, Knien und Zehen beider Füße.



7. Tartib oder die Ausführung (all dieser oben erwähnter Säulen) in einer genauen Reihenfolge ist Fardh, außer für die zweite Sajda. Das heißt, wenn der Musalli (der Salaat verrichtet) im ersten Rakaat einmal Sajda ausgeführt hat und auf das zweite Mal vergißt, wird sein Salaat nicht fasid (ungültig). Im zweiten Rakaat wird er jedoch drei Mal Sajda ausführen und dann das notwendige Sajda Sahw (Niederwerfung des Vergessens) zu machen haben (ein eigenes Kapitel: über Sajda Sahw folgt).



Ibn Hunan, ein ägyptischer Hanafi Gelehrter im 8. Jh. berichtet folgendes aus dem Buch "Al Kafy" von Al Hakim: "Wenn jemand sein Salaat beginnt und Qiraat und Ruku ordentlich ausgeführt hat, dann aber auf Sajda vergißt und statt dessen wieder Qiyaam (stehende Haltung) einnimmt, Qiraat ausführt und dann ohne Ruku direkt in Sajda geht, gelten alle diese Handlungen wie ein Rakaat. Wenn er zuerst Ruku ausführt, dann in Qiraat steht, dann wieder Ruku und dann Sajda ausführt, zählt dies ebenfalls wie ein Rakaat. Auch wenn er zuerst zwei Sajdas ausführt, dann in Qiraat steht und in Ruku übergeht, jedoch dabei Sajda übergeht und statt dessen wieder die stehende Haltung einnimmt, dann in Qiraat steht und anschließend ohne Ruku direkt in Sajda übergeht, gilt dies als ein Rakaat. Weiters, wenn er ohne Sajda im ersten Rakaat Ruku und dann wieder ohne Sajda Ruku im zweiten Rakaat einnimmt und sich dann im dritten Rakaat gleich in Sajda begibt und Ruku dabei auslässt, gilt all das wie ein Rakaat." (In allen fünf Fällen wird es notwendig, Sajda Sahw zu verrichten.)



8. Erste Qada und die Rezitation (in dieser Position) von Tashahhud in dieser Position und zweite Qada und Rezitation von Tashahhud sind Fardh für Imam Ahmad. Imam Abu Hanifa erachtet diese Dinge für Wajib (praktisch gesehen ist kein Unterschied zwischen dem, was Fardh, und dem, was Wajib ist; die Einhaltung beider ist wesentlich. Juristisch besteht jedoch ein Unterschied. Siehe letzter Abschnitt, Kapitel: 6, Buch über Salaat).



9. Die Rezitation von Darud in der Schluß-Qada nach Tashahhud ist gemäß den Imamen Ahmad und Shafei Fardh.



10. Salaam ("Asalamu alaikum wa Rahmatullah") in der Schluß-Qada am Ende von Salaat zu sagen, ist eine Säule in Salaat und gemäß den drei Imamen Shafei, Ahmad und Malik Fardh. Gemäß Imam Abu Hanifa ist dies Wajib.



11. Die Takbirs ("Allahu Akbar" zu sagen) bei jedem Senken und Heben des Kopfes (jedesmal, wenn die Stellung in Salaat geändert wird); in Ruku ein Mal "Subhana Rabbi al Azim" in Sajda ein Mal "Subhana Rabbi al A'ala", "Sami Allahu li man hamidah", wenn man (nach Ruku) kurz zur stehenden Stellung zurückkehrt, und zwischen den beiden Sajdas "Rabbi fir li" zu sagen, ist alles Fardh gemäß Imam Ahmad ibn Hanbal. Trotzdem wird gemäß demselben Imam Salaat nicht fasid wenn jemand diese Dinge zu sagen vergißt.



12. Gemäß Imam Abu Hanifa ist es dem Muqtadi (der hinter einem Imam Salaat verrichtet) absolut untersagt, hinter einem Imam Qiraat zu halten, denn Rasulullah, der Friede und Segen Allahs sei auf ihm, hat gesagt: "Wer einen Iman hat, für den ist Qiraat des Imam auch Qiraat für ihn selbst."










WAS IN SALAAT WAJIB IST



Gemäß Imam Abu Hanifa sind 15 Dinge in Salaat Wajib:



1. Qiraat (Rezitation) von Fatiha.



2. Zusätzlich Qiraat einer Sura oder eines langen Ayat in jedem Rakaat eines Nafl oder Witr Salaat und in zwei Rakaat jedes Fardh Salaat.



3. Zuordnung von Qiraat zu den ersten beiden Rakaat.



4. Auf die Abfolge der Sajdas (Niederwerfungen) achtzugeben.



5. Eine Stellung für eine Weile beizubehalten (bevor man die nächste einnimmt).



6. Qiyam (stehende Stellung) (nach Ruku wieder einzunehmen). In der Fatwaa des Qasi Khan steht geschrieben, dass wenn der Musalli Ruku ausgeführt hat und sich dann in Sajda begibt, ohne Qiyam noch einmal eingenommen zu haben, sein Salaat gemäß den Imamen Abu Hanifa und Muhammad nicht fasid wird, obschon er Sajda Sahw (Prostration "des Vergessens")zu machen haben wird.



7. Jalsa (sitzende Position) zwischen den beiden Sajdas.



8. Erste Qada.



9. Rezitation von Tashahhud, während man sich (das erste Mal in Qada) darin befindet.



10. Die ordentliche Ausführung jeder Säule von Salaat, d.h. wenn der Musalli nach dem ersten Ruku noch ein Ruku macht oder drei Sajdas verrichtet oder Darud nach der ersten Rezitation in Tashahhud spricht, so hat er in allen diesen Fällen Sajda Sahw zu machen.



11. Die Rezitation von Tashahhud in der Schluß-Qada.



12. Die Abhaltung von Qiraat durch den Imam mit vernehmlicher Stimme in zwei Rakaat von Fajr, Maghrib, 'Ishaa, Jumuah, den beiden 'Id Salaats, schweigend in Zuhr, Asr und Nafl Salaats.



13. Beendigung des Salaats mit Salaam (As-Salamu alaikum wa Rahmatullah).



14. Rezitation von Duaa Qunut in Witr Salaat.



15. Die zusätzlichen Takbirs in beiden 'Id Salaats.



Im Fiqh (Recht) von Abu Hanifa besteht ein Unterschied zwischen Fardh und Wajib. In der Praxis bedeutet das: Wird etwas ausgelassen, das Fardh ist, wird Salaat fasid; wird etwas ausgelassen, das Wajib ist, (wird Salaat nicht fasid, es) muss jedoch Sajda Sahw verrichtet werden. Wurde Sajda Sahw verrichtet, ist Salaat akzeptabel. Wird Sajda Sahw jedoch nicht verrichtet oder etwas, das Wajib ist, absichtlich ausgelassen, dann muss Salaat wiederholt werden. Die anderen Imame unterscheiden nicht in dieser Weise zwischen beiden (Fardh und Wajib), obgleich sie es verlangen; dass Sajda Sahw gemacht wird, wenn gewisse Dinge, die entweder Wajib oder Sunnat sind, ausgelassen werden.

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